Mein Miniteich mit Kindersicherung im Weinfass – Planung, Vorbereitung und Umsetzung

20. Dez 2023 | Ausprobiert, Nachhaltigkeit, Tiere & Natur | 0 Kommentare

Wenn es darum geht Leben in den eigenen Garten zu bringen, ist wohl kaum eine einzelne Maßnahme so wirkungsvoll wie Wasser. Ein kleiner Teich zieht wildes Leben an wie ein Magnet. Sei es als Lebensraum, zum Putzen oder als Durstlöscher – Wasser ist Leben. Und das schöne: verschiedenste Lebensformen freuen sich darüber. Insekten, Vögel, Amphibien, Reptilien und auch Säugetiere. Deshalb war es schon lange mein Wunsch einen Teich in unserem Garten anzulegen. Da wir aber zwei kleine Kinder haben ist ein „richtiger“ Teich aktuell keine Option. Deshalb habe ich mich dazu entschieden einen Miniteich in einem Weinfass anzulegen. Das ist sicher nicht ganz so toll, wie die „große“ Variante, aber besser als nichts. Und es ist auf jeden Fall auch viel einfacher umzusetzen, passt auch auf einen Balkon oder eine Terrasse und ist einfach eine tolle Oase für Mensch und Tier.

Video: Miniteich im Weinfass anlegen

Minteich im Weinfass: die Planung

Da ich mich schon länger mit dem Thema beschäftige, habe ich über die Jahre vieles gelesen und mir auch angesehen. Deshalb war die Planung für mich relativ schnell erledigt. Ich brauche ein Gefäß – am liebsten ein halbes Weinfass. Alternativ gehen auch große Pflanzkübel aus Kunststoff, eine Zinkwanne, eine alte Badewanne und ich habe tatsächlich auch Videos gesehen, in denen ein altes Waschbecken, einen Eimer oder alte Aufbewahrungsboxen verwendet wurden.

Da ich viele Pflanzen und auch eine Seerose verwenden möchte, braucht mein Gefäß aber eine gewisse Größe. 40-50cm hoch sollte es auf jeden Fall sein und Kunststoff ist nicht so unbedingt meines. Ich mag Holz und da wir mit unserer Regentonne aus einem alten Weinfass bereits gute Erfahrungen gemacht haben, wollte ich auch für unseren Miniteich ein altes Weinfass verwenden. Woher bekommt man nun so ein halbes Weinfass, das man als Miniteich verwenden kann? Natürlich gibt es good ol´ Amazon und hier gibt es tatsächlich viele Anbieter, die halbe Weinfässer für Miniteiche anbieten. Aber wenn man eine gewisse Größe möchte (also mindestens 150 Liter in meinem Fall) wird es hier (wie auch bei den meisten anderen Anbieter) schnell teuer. Auf kleinanzeigen habe ich nichts passendes gefunden und so habe ich lange gesucht. Bei den meisten Händlern schauen die Preise ganz gut aus – bis man zum Versand kommt. Und ein großes halbes Weinfass wie ich es wollte hat ein entsprechendes Gewicht und dann ist man direkt bei 50€ für den Versand.

Ein passendes Weinfass für den Miniteich finden

Schließlich habe ich ein passendes halbes Weinfass für meinen Miniteich bei Palatina Werkstatt gefunden und dieses passt für mich perfekt:

  • das Weinfass ist aus massivem Eichenholz, das ca 3cm stark ist
  • es ist frostsicher und witterungsbeständig (ganz wichtig, da das Fass ganzjährig draußen steht und auch im Winter nicht geleert wird!)
  • es hat eine Höhe von 47cm – also nicht ganz 50 wie ich wollte und durch die halbrunde Aussparung vom Stöpsel gehen noch mal 3cm verloren – aber es sollte reichen, um eine Seerose und verschiedene Bewohner glücklich zu machen
  • es hat ein Fassungsvermögen von ca 150 Litern – also genug Platz für jede Menge Bewohner und Pflanzen
  • da es ein Weinfass ist, ist es auch absolut wasserdicht (sobald das Holz aufgequollen ist) und das ist natürlich die Grundvorraussetzung für unseren Miniteich im Weinfass

Miniteich im Weinfass: die Vorbereitung

Da ich ja schon eine Regentonne aus einem alten Weinfass habe, kenne ich die „Schattenseiten“ der Weinfässer: Es ist einfach Material im und am Holz, das Stück für Stück ins Wasser über geht und dort für Probleme sorgen kann. Meine Regentonne musste ich zwei mal komplett leeren, da Restbestände vom Wein das Wasser ziemlich unbrauchbar gemacht hatten. Es hat vergoren gerochen und es haben sich jede Menge Algen gebildet. Damit wollte ich nicht mal meine Pflanzen gießen.

Und bei einem Miniteich sind das natürlich die No Gos: schlechtes Wasser und Wasser komplett weg schütten gehen einfach nicht, wenn man ein nachhaltiges Ökosystem in seinem Weinfass Miniteich etablieren möchte. Deshalb habe ich mir mein Weinfass noch schnell im Herbst gekauft und befüllt. Das hat auch den Vorteil, dass ich einfach Regenwasser nehmen kann und ich lasse es nun über den Winter stehen, damit sich all die Reste aus den Wänden lösen können.

Das Weinfass muss dicht sein

Zu allererst musste mein Weinfass aber erst mal dicht bekommen. Deshalb habe ich unmittelbar nach der Lieferung damit begonnen es mit Wasser zu füllen. Und um das Wasser noch besser im Fass zu halten, habe ich die „Frischhaltefolie“, mit der das Fass bei der Lieferung umwickelt war, wiederverwertet und es darin eingewickelt. Das sieht nicht unbedingt schön aus, funktioniert aber sehr gut.

Ich habe auch gleich eine „Ausstiegshilfe“ eingebaut, damit Insekten, die aus versehen hineinfallen, auch wieder raus krabbeln können. Auch Vögel können sich daran festhalten und einen Schluck trinken. Den Ast von unserem Korkenzieher Haselnuss habe ich mit einem Stein am Grund fixiert. Aufgrund der Undichtheit konnte ich nur ca 3/4 des Fasses befüllen, aber tatsächlich hat es über Nacht nur ca 20% davon wieder verloren. Das Holz ist sehr schnell aufgequollen und hat die Lücken geschlossen, so dass schon in der zweiten Nacht kaum noch etwas ausgetreten ist.

So habe ich das Fass nun stehen gelassen und nach ca. einem Monat konnte man schon eine deutliche Eintrübung des Wassers erkennen. Deshalb habe ich das Weinfass geleert und mit frischem Wasser befüllt. Da bisher noch niemand eingezogen ist, ist da auch kein Problem. Ich habe extra noch keinen Eingang gebaut, sondern nur einen Ausgang und Insekten fliegen in der Kälte nicht mehr.

Wasser nach ca. 1 Monat
Frisches Wasser

An den Bildern kann man gut erkennen, wie trübe das Wasser bereits war. Dieser Prozess verlangsamt sich aber und irgendwann ist das Fass so sauber, dass es die Wasserqualität nicht mehr beeinflusst. Im Frühling sollte dann alles so weit sein und ich kann damit beginnen meinen Miniteich im Weinfass richtig zu starten. Bis dahin brauche ich noch etwas Gedult, aber im Winter passiert ja eh nicht so viel.

Es geht los: Der Miniteich wird bepflanzt

Der Winter ist größtenteils vorbei und ich kann einfach nicht mehr warten. Das Holz ist frei vom Rotwein (und dessen Hefe) und das Wasser bleibt stabil. Also gehts jetzt los und ich befülle und bepflanze meinen Miniteich! Ich habe lange überlegt und recherchiert und mich schließlich für diese Pflanzen entschieden:

  • Blutweiderich (Lythrum salicaria)
  • Sumpfvergissmeinicht (Myosotis palustris)
  • Sumpfschwertlilie (Iris pseudacorus)
  • Froschlöffel (Alisma plantago-aquatica)
  • Wasserminze (Mentha aquatica)
  • Tannenwedel (Hippuris vulgaris)
  • Wasserfeder (Hottonia palustris)
  • Zwergseerose (Nymphaea Helvola)

Ich habe darauf geachtet, dass möglichst viel für unsere einheimischen Insekten von diesen Pflanzen verwendet werden kann und vor allem endemische Arten gekauft. Auch habe ich für die verschiedenen Pflanzzonen jeweils Pflanzen gekauft. Blutweiderich und Sumpfvergissmeinicht z.B. für die Sumpfzone, Schwertlilie, Froschlöffel und Wasserminze für die Flachwasserzone und Wasserfeder, Tannenwedel und die Zwergseerose für die Tiefwasserzone.

Die Auswahl der Pflanzen ist bei einem Miniteich natürlich nicht so groß, wie bei einem richtigen Teich. Es sind vorwiegend Zwergformen, die nicht wuchern. Hier ist noch eine Tabelle an möglichen Pflanzen

PflanzzoneDeutscher NameLateinischer Name
UferzoneSumpfdotterblumeCaltha palustris
UferzoneWasserminzeMentha aquatica
UferzoneSchilfPhragmites australis
UferzoneSumpfvergissmeinnichtMyosotis scorpioides
UferzoneTeichirisIris pseudacorus
FlachwasserzoneSeerosenNymphaea-Arten
FlachwasserzoneFroschbissHydrocharis morsus-ranae
FlachwasserzoneWasserschwertlilieSagittaria sagittifolia
FlachwasserzoneTannenwedelHippuris vulgaris
TiefwasserzoneTausendblattMyriophyllum aquaticum
TiefwasserzoneWasserschraubenElodea canadensis
TiefwasserzoneTeichlebermoosRiccia fluitans
Schwimmende PflanzenMuschelblumeLimnobium laevigatum
Schwimmende PflanzenKleine SeekanneNymphoides peltata

Die Pflazzonen im Miniteich anlegen

Wie schon beschrieben, kann man nicht einfach alle Pflanzen in den Miniteich stellen. Unterschiedliche Pflanzen haben unterschiedliche Ansprüche was die Pflanztiefe betrifft. Deshalb habe ich mit Hilfe von Steinen und Lochziegeln verschiedene Höhen im Weinfass erzeugt, auf die ich später die Pflanzen stellen werde.

Die Sumpfzone sollte ca. 0-5cm unter Wasser liegen, die Flachwasserzone ca 5-10cm unter der der Oberfläche. Die Löcher in meinen Lochziegeln geben zusätzliche Unterschlupf- und Versteckmöglichkeiten für zukünftige Bewohner. Die Tiefwasserpflanzen setze ich erst mal auf einen flachen Sandstein. Seerosen setzt man nicht direkt in die endgültige Tiefe, sondern gewönt sie Stück für Stück daran. 10 bis maximal 20cm unter der Wasseroberfläche für den Start. Die Seerose kann dann ihre Kraftreserven mobilisieren und schrittweise nach oben wachsen. Sobald die Blätter oben angekommen sind und noch etwas reserver haben, geht es dann weiter nach unten.

Den Boden des Weinfasses habe ich übrigens einige Zentimeter mit Kies bedeckt, den meine Tochter ausgesucht hat. Auch hier gibt es unterschlupf und Eiablagemöglichkeiten.

Wasserpflanzen in Pflanzkörbe umtopfen

Die von mir verwendeten Wasserpflanzen kommen (mit Ausnahme der Seerose) in normalen Pflanzencontainern. Diese sind aber im Miniteich nicht optimal. Deshalb habe ich mir auf Amazon einige ovale Pflanzkörbe bestellt. Durch die ovele Form schmiegen sie sich perfekt an die Wand des Weinfasses und sehen meiner Meinung nach viel schöner aus, als viereckige Pflanzkörbe. Diese Pflanzkörbe bieten genug Platz für die Wasserpflanzen und sorgen mit ihren engen Maschen dafür, dass die Erde nicht ausgespült wird. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann auch noch Jute in die Pflanzkörbe geben. Ich habe dies nicht gemacht.

Wichtig bei Teichpflanzen ist auch die passende Teicherde. Diese ist schwerer als normale Pflanzerde und schwimmt deshalb nicht so einfach davon. Außerdem ist sie Nährstoffarm, was die Algenbildung reduziert. Ich habe mich für Floragard Teicherde entschieden. Sobald die Teichpflanzen eingesetzt wurden, wird auch hier noch mal eine Schicht Kies in die Pflanzkörbe gegeben, um zu verhindern, dass die Erde davon schwimmt. Deshalb beim Bepflanzen schon darauf achten, dass man oben noch einige Zentimeter für den Kies übrig lässt.

Wasser marsch: wir befüllen den Miniteich

Nachdem ich die Pflanzkörbe befüllt habe, habe ich sie auf den entsprechenden Steinen platziert und darauf geachtet, dass alles stabil steht. Nun kommt das Wasser. Am besten ist natürlich Regenwasser. Ich sammle dieses in meiner Regentonne und konnte darauf zugreifen. Wer kein Regenwasser hat, kann auch auf normales Leitungswasser zurückgreifen. Wichtig ist es das Wasser nicht einfach rein zu kippen. Denn egal, wie sehr man den Kies auch wäscht, sobald man einfach anfängt mit Vollgas Wasser in den Miniteich zu lassen werden sich Schmutz und Kleinteilchen ablösen und das Wasser eintrüben. Das geht zwar nach einigen Tagen weg, aber wer will schon warten?

Ich habe auf meinen Sandstein gegossen, aber das war auch nicht die beste Idee. Egal, wie langsam und vorsichtig ich war, ich bekam trotzdem schmutziges Wasser. Schlau ist es, in eine Schüssel zu gießen, über deren Rand das Wasser dann langsam in den Miniteich läuft. Aber ich glaube kristallklares Wasser wird man auch damit nicht sofort erreichen.

Es ist mittlerweile Ende April und einige Pflanzen sind gut eingewachsen. Andere haben es leider nicht geschafft. Mein Blutweiderich zeigt kein Lebenszeichen und auch das Sumpfvergissmeinicht ist nicht zu sehen. Da muss ich wohl Ersatz besorgen. Aber dafür sind andere Pflanzen wirklich schön angewachsen und so langsam schaut der Teich auch wirklich gut aus! Ich habe für die bessere Sauerstoffversorgung noch einige Wasserlinsen gegeben und sie machen sich auch optisch ganz gut finde ich!

Sicherheit am Miniteich: Kindersicherung und Reinfallschutz

Ich habe zwei kleine Kinder und Sicherheit geht natürlich vor! Deshalb habe ich einen Reinfallschutz für meinen Miniteich gebaut. Ich habe mir lange Gedanken gemacht, wie ich diesen realisieren könnte. Hasendraht oder ähnliches würde den Pflanzen im Weg sein. Als erstes beging ich einen groben Fehler und habe es mir ganz leicht gemacht: Ich habe ein Rankhilfe im Baumarkt gekauft und darauf den Radius meines Miniteichs angezeichnet und schließlich ausgeschnitten. Ein bisschen schleifen hier, ein bisschen anpassen da und schon hatte ich einen Reinfallschutz, durch den kein Kinderkopf mehr passt, der aber trotzdem genügend Platz für die Pflanzen lässt, so dass diese gut wachsen können.

Allerdings ist das Holz Kesseldruck imprägniert und was mir nicht bewusst war: das ist natürlich absolutes Gift! Kesseldruckimprägniertes Holz darf man nicht mal in den Normalen Müll geben, sondern es muss in den Sondermüll. Auch verbrennen ist nicht, weil dann die ganzen toxischen Stoffe in die Luft kommen. Nach 2 Wochen war auch mein Wasser so verdorben, dass ich es komplett austauschen musste. Also Finger weg davon!

Kindersicherung für den Miniteich, der zweite Anlauf

Meine aktuelle Kindersicherung habe ich mehr durch Zufall erlangt. Wir haben aus- und aufgeräumt und meine Schwiegermutter hatte eine „Sonne“ aus ziemlich gut biegsamem Metall (deshalb sage ich nicht Stahl). Diese habe ich einfach über den Miniteich gelegt und die Enden nach unten gebogen. Das hält wirklich super und auch hier passt kein Kinderkopf durch. Nicht unbedingt schön, aber dafür ist diese Kindersicherung nicht giftig oder schädlich und tut absolut was sie soll.

Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten am Miniteich

Damit Besucher auch in meinen Teich können – und natürlich auch wieder heraus – habe ich eine kleine Rampe gebaut. Hierfür habe ich einen Stamm mit einer Gabelung genommen und an den Weinfassrand gelegt. Ich habe die Enden halbiert, so dass er nicht so hoch ist und der Einstieg auch ohne Köpfer gelingt. Durch den Reinfallschutz gibt es ja schon einige Möglichkeiten für Vögel und andere Tiere, sich auf Wasserhöhe niederzulassen. So sollten alle, die vorbeikommen möchten die Möglichkeit haben sicher und ohne Gefahren zu trinken, baden oder Eier abzulegen.

Zusätzlich habe ich noch einen weiteren Sandstein auf die Kindersicherung gelegt und zwei Steine, die es auch kleineren Tieren ermöglichen wieder zur Rampe zu kommen, in den Sumpfzonen Plfanzkorb gelegt.

Teichpumpe am Miniteich – macht das Sinn?

Das ist eine wirklich gute Frage! Ich habe tatsächlich für den Start eine Teichpumpe an meinem Miniteich installiert. Bis alle Pflanzen richtig eingewachsen sind und genug Sauerstoff erzeugen schalte ich sie ab und zu für 10 oder 20 Minuten an, um den Filterbakterien den benörigten Sauerstoff zu geben. Ob das Sinn macht weiss ich nicht, aber ich habe mich nicht wirklich in Unkosten gestürzt. Ich hatte noch eine kleine Teichpumpe da und diese einfach eingebaut. Bei Amazon kostet sie aktuell 25€ und sie tut was sie soll und reicht für meine Belange vollkommen aus.

Ölfilm schillert an der Teichoberfläche – warum ist mein Wasser ölig?

Die Frage, warum mein Wasser schillert, als hätte jemand Öl oder Benzin in meinen Teich geschüttet hat mich lange beschäftigt und genervt. Ich habe es einfach nicht verstanden warum mein Teich einen Ölfilm hat, bis ich eine Amsel gesehen habe, die ein genüssliches Bad genommen hat. Und Vögel fetten ihr Gefieder ein, um es zu schützen. Dieses Fett kommt dann beim Baden in den Teich und Voilà hier ist der Grund warum man glauben könnte es wäre Öl im Teichwasser.

Jetzt wo ich weiss, woher der Ölfilm kommt stört er mich nicht wirklich. Na klar, wenn noch Pollen oder Saharastaub dazu kommen schaut es nicht super aus, aber das ist mir egal. Wer den Ölfilm allerdings entfernen möchte, kann einfach ein Zewa auf die Wasseroberfläche legen und den Film damit aufsaugen. Nur aufpassen, dass die Wasserlinsen im Wasser bleiben!

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